Entwicklung einer verbindlichen Kooperationsvereinbarung zwischen Drogen- und Jugendhilfe - wie kann dies gelingen?

Die Arbeit mit Müttern, Vätern und Kindern in suchtbelasteten Lebenssituationen erfordert ein kooperatives Arbeiten von unterschiedlichen Hilfesystemen. Die Praxis zeigt, dass eine vor Ort verbindlich miteinander vereinbarte, d.h. schriftlich fixierte und strukturierte Kooperation die größten Chancen bietet, diese Zusammenarbeit gewinnbringend für alle Beteiligten zu gestalten.

Für die Entwicklung einer Kooperationsvereinbarung sind verschiedene Verfahren möglich. Wir möchten in dieser Fortbildung das Modell einer erprobten Verfahrensweise vorstellen und diskutieren sowie die dafür erforderlichen Prozesse und notwendigen Inhalte einer Kooperationsvereinbarung erläutern:

* Entwicklung einer Kooperationsvereinbarung vor Ort – Struktur und Vorgehen

* Welche Themen müssen geklärt werden, um verbindliche Kooperationen zu entwickeln und zu implementieren?

* Welche Inhalte muss eine Kooperationsvereinbarung berücksichtigen?

 

Referentin: Martina Tödte, Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Drogen- und Jugendhilfe in NRW

Termin: Mittwoch, 18. März 2020, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Termin
18.03.2020 10:00–14:00

Teilnahmegebühr

€ 20,00

Gesamtzahl Plätze

14

Anmeldeschluss

02.03.2020

Anmeldung

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