Geschlechtergerechte Sprache in der Sucht- und Drogenhilfe

Leitfaden zur Umsetzung einer geschlechtergerechten Sprache in der Sucht- und Drogenhilfe NRW. (Hrsg.: Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA), 2015

Frauensuchtarbeit in Deutschland

Generationenwechsel und Qualitätssicherung in der Frauensuchtarbeit in Deutschland
Dokumentation der Fachkonferenz vom 02. und 03. Juli 2015 in Essen

Martina Tödte & Christiane Bernard (Hg.): Frauensuchtarbeit in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme. transcript-Verlag, 2016

tter/Väter/Eltern und Kinder im Suchthilfesystem

Problematischer Substanzkonsum und Vaterschaft
Abschlussbericht des Projektes, gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit, 2017

 "Implementierung von Angeboten für suchtbelastete Mütter/Väter/Eltern und deren Kinder - Voraussetzungen und Anforderungen an die ambulante Sucht- und Drogenhilfe"; Dokumentation der Arbeitsergebnisse des Fachgesprächs vom 14. März 2013 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, BELLA DONNA 2013

 

Kooperation der Hilfesysteme

Arbeitshilfe: Entwicklung einer Kooperationsvereinbarung zwischen Drogenhilfe, Jugendhilfe und medizinischer Versorgung (Hrsg.: Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA), 2015

Schwangerschaft und Mutterschaft bei drogenabhängigen Frauen; Kinder drogenabhängiger Mütter

Martina Tödte: "Belastungen drogenabhängiger schwangerer Frauen", Zeitschrift frühe Kindheit der Deutschen Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft e.V., Heft 01/17, S. 21-27, Berlin

Martina Tödte: "Schwangerschaft und Mutterschaft bei jungen, traumatisierten, drogenabhängigen Frauen", Zeitschrift Trauma & Gewalt 2014, Heft 03, S. 232-238, Klett-Cotta Verlag, Stuttgart

Martina Tödte: "Wenn Liebe nicht selbstverständlich ist", Ärztliche Praxis Pädiatrie, Das Magazin für den Facharzt; Heft 3/Mai-Juni 2010, Biemann Verlag GmbH

Martina Tödte: "Drogenabhängigkeit und Mutterschaft", Suchtmedizin in Forschung und Praxis, 12 SFP (2) 103-110 (2010), Artikel

Martina Tödte: "Drogenabhängig und schwanger", Sozialmagazin, Die Zeitschrift für Soziale Arbeit; 35. Jahrgang, Heft 5, Mai 2010, Juventa Verlag

Martina Tödte: "Drogenabhängige Schwangere und Mütter", Konturen, Fachzeitschrift zu Sucht und sozialen Fragen, 31. Jahrgang, Ausgabe 2/2010

Martina Tödte: "Bindungsstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern von drogenabhängigen Eltern", http://www.archiv.medizin-aspekte.de/drogensucht/drogenabhaengige-eltern_12182.html Ausgabe Oktober 2010

www.arzt-aspekte.de/2010/10/drogensucht_drogenabhaengige_eltern_12182.html, Ausgabe November 2010

www.aktion-praevention.de/2010/10/drogensucht_drogenabhaengige_eltern_12182.html, Ausgabe November 2010

Ute Breuker-Gerbig: Dokumentation der KFH NW, Forschungsschwerpunkt Sucht und des LVR zur Fachtagung “Suchtfalle Familie”.

„Schwanger und drogenabhängig“. Fachartikel für die „Deutsche Hebammen Zeitschrift“, Fachmagazin für Hebammen, Hannover, 4/2004

"Drogenabhängige Mütter - innovative Wege der Kooperation zwischen Drogenhilfe, Jugendhilfe und Kliniken". Dokumentation der Fachtagung. Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW, BELLA DONNA, 2002

Abschlussbericht des Modellprojektes: „Ambulante Hilfen für drogenabhängige schwangere Frauen und Frauen mit Kindern“, VIOLA
(beinhaltet die Essener Kooperationsvereinbarung zwischen den an der Betreuung von drogenkonsumierenden Müttern/Vätern/Eltern und deren Kinder beteiligten Institutionen zur Koordinierung der Hilfen für diese Zielgruppe), vorgelegt von der Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW, BELLA DONNA, 2001

Kooperationsvereinbarung zwischen den an der Betreuung von drogenkonsumierenden Müttern/Vätern/Eltern und deren Kinder beteiligten Insti-tutionen zur Koordinierung der Hilfen für diese Zielgruppe innerhalb der Stadt Essen, BELLA DONNA, 2001

„Kinder drogenabhängiger Mütter“. Beitrag bei der Erstellung eines Videofilms für die Fachzeitschrift: „teleforum kinderarzt“, 4+5+6/99

 

Frauen und Männer als Klient/innen in der ambulanten und stationären Drogenhilfe; Versorgung

Martina Tödte: "NRW im Blick: FrauenMännerGender in der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe", Hrsg: Fachstelle Frau•Sucht•Gesundheit, BELLA DONNA, Essen, Mai 2009

Martina Tödte: „Blitzlichter. Ein subjektiver Blick von PatientInnen auf stationäre medizinische Rehabilitation Drogenabhängiger. Eine kleine Studie zum Perspektiven- und Geschlechtervergleich.“ Herausgegeben von der Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW, BELLA DONNA. Essen 2005

Martina Tödte: „Stationäre medizinische Rehabilitation Drogenabhängiger“. Konturen, Fachzeitschrift zu Sucht und sozialen Fragen, 26. Jahrgang, 5/2005 

„Anforderungen an eine geschlechtsbezogene stationäre medizinische Rehabilitation mit drogenabhängigen Frauen. Empfehlungen für die Praxis in Nordrhein-Westfalen“. Abschlussbericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Maßnahmen Nr. 22 und Nr. 26 des Landesprogramms gegen Sucht NRW. Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW, BELLA DONNA (Hrsg.), 2004

Frauke Schwarting: "Das Geschlecht als Indikation? Die Praxis der geschlechtsspezifischen stationären Drogentherapie". In: Evangelische Fachverbände Sucht der Diakonischen Werke Rheinland, Westfalen und Lippe (Hg.): “Der kleine Unterschied”. Geschlechtsspezifische Arbeit in der stationären Drogentherapie. Dokumentation der Fachtagung vom 9.7.2003

„Geschlechtsdifferenzierung in der Drogen- und Suchtkrankenhilfe – eine besondere Herausforderung“. BINAD Info 24/2003

„Drogenberatungsstelle BELLA DONNA: Wege aus der Abhängigkeit“, Zeitschrift: Wir Frauen in NRW, 2/2001 (Hrsg.: Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen)

„Frauen und Sucht – Spezielle Angebote sind notwendig“, Info-Medium „ in forum“, 1/99 (Hrsg.: Arbeitsausschuss Drogen und Sucht der freien Wohlfahrtspflege NRW)

„Geschlechtsspezifische Arbeit in der Drogenhilfe: ein Gewinn für alle Beteiligten“. Fachbeitrag in der Zeitschrift: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, 7/98 (Hrsg.: Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.)


Frauen und Medikamente

Martina Tödte: „Frauen und Medikamente. Konsum, Missbrauch und Abhängigkeit sind geschlechtsspezifisch.“ Konturen, Fachzeitschrift zu Sucht und sozialen Fragen, 26. Jahrgang, 1/2005

„Frauen und Medikamente“. Fachartikel: für die Zeitschrift „informiert!“ der Koordinationsstelle Frauen und Gesundheit NRW, Jg. 4 Nr. 8, November 2004

Regina Brunnett: Bibliografie “Frauen und psychotrope Medikamente – Konsum, Missbrauch und Abhängigkeit”. Herausgegeben von der Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW, BELLA DONNA. Essen 2003; http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2004/183/pdf/Bibliographie_Frauen_und_Medikamente_2003.pdf


Qualität geschlechtsbezogener Arbeit mit Frauen

Kernmerkmale zur Qualitätssicherung frauenspezifischer Angebote „Zur geschlechtsdifferenzierten Suchtarbeit“. Entwicklung von Kernmerkmalen zur Qualitätssicherung frauenspezifischer Angebote in der ambulanten Drogen- und Suchtkrankenhilfe (Hrsg.: BELLA DONNA, Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW), 1999

 

 

 

Bibliographien

„Frauen und Sucht“. Konsum und Abhängigkeit von Frauen von psychotropen Substanzen. Deutschsprachige Literatur von 1986 bis 1996, erarbeitet und kommentiert: Frauke Schwarting (Hrsg.: BELLA DONNA, Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW)

„Mädchen und Suchtmittelkonsum”. Ein kleiner Fahrtenschreiber für die deutschsprachige Literatur von 1986 bis 1996, erarbeitet und kommentiert: Frauke Schwarting (Hrsg.: BELLA DONNA, Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW)

 

Filmkatalog

„Filmkatalog: Frau und Sucht“. Eine kommentierte Auswahl von Filmen und Videos für eine frauenspezifische, zielgruppenorientierte Suchtarbeit mit Informationen und Ratschlägen zum Medieneinsatz sowie einem Überblick über Verleih- und Bezugsquellen, Ausleih- und Anschaffungskosten. (Hrsg.: femme totale, Dortmund; BELLA DONNA, Landesfachstelle Frauen & Sucht in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren - DHS, Hamm.)