Referenzen
Der
Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger
Frauen Essen e.V. hat seit seiner Gründung
im Jahr 1989 maßgebliche Impulse für die geschlechtsbezogene
Arbeit mit Mädchen und Frauen in NRW gesetzt.
Er
war der erste Träger in NRW, der
spezifische, geschlechtsbezogene Konzepte entwickelt, erprobt,
umgesetzt und dokumentiert hat und somit innovative
Beiträge zu einer qualitativ verbesserten Sucht- und
Drogenhilfe geleistet hat.
Mit
unterschiedlichen Einrichtungen und Projekten
ist es dem Verein seit 1992 gelungen, umfassende
fachliche Maßstäbe und Qualitätsstandards
für die ambulante und stationäre Arbeit mit suchtmittel-
und drogenabhängigen Mädchen und Frauen in NRW zu implementieren.
Unterschiedliche
Themen, die insbesondere suchtmittel- und drogenkonsumierende Mädchen
und Frauen betreffen, wurden erstmalig durch die Tätigkeiten
des Vereins thematisch aufgegriffen, bearbeitet und der landesweiten
Sucht- und Drogenhilfe zugänglich gemacht. Dazu zählen
insbesondere die Themen Schwangerschaft, Mutterschaft
und Drogenabhängigkeit; die Situation der Kinder drogenabhängiger
Mütter/Eltern; sexuelle Gewalterfahrungen, Beschaffungsprostitution
und Gewalt.
Auch
hinsichtlich der entwickelten Konzepte und
Arbeitsgrundlagen hat der Verein durch seine Tätigkeiten
neue Maßstäbe gesetzt. So
formulierte er erstmalig in der Geschichte der Drogenhilfe Qualitätsstandards
für die ambulante Arbeit mit Frauen und Anforderungen an eine
geschlechtsbezogene medizinische Rehabilitation mit drogenabhängigen
Frauen.
Im
Rahmen eines der Modellprojekte des Vereins, VIOLA, wurde erstmalig in Deutschland eine
Kooperationsvereinbarung zwischen Drogenhilfe, Ju-gendhilfe und
Kliniken zur Betreuung drogenabhängiger schwangerer Frauen
und Mütter innerhalb der Stadt Essen entwickelt, die als exemplarisches
Konzept intensiven Einfluss auf die bundesweite Zusammenarbeit zwischen diesen Arbeitsfeldern nehmen konnte.
Durch
die konsequente geschlechtsbezogene Ausrichtung
des Trägers –in dem Trägerverein haben sich ausschließlich
Fachfrauen organisiert– sowie durch die kontinuierliche,
professionelle Tätigkeit seiner Einrichtungen und Projekte
ist es gelungen, Impulse in NRW zu setzen, die sowohl
die Drogenpolitik als auch die Sucht- und Drogenhilfe in NRW hinsichtlich
einer verbesserten Versorgung der Zielgruppe deutlich beeinflusst
haben.
Seit
1994 bietet der Träger mit qualifizierten
Fortbildungsangeboten konkrete Unterstützung für
unterschiedlichste Zielgruppen der psychosozialen und medizinischen
Versorgung zum Thema Mädchen, Frauen und Sucht. Damit hat er
bislang einen unmittelbaren Beitrag zur Professionalisierung
der Sucht- und Drogenhilfe in NRW geleistet.
Der
Name der verschiedenen Einrichtungen des Vereins: „BELLA
DONNA“ steht in NRW und weit über
die Landegrenzen hinaus bis ins deutschsprachige Ausland für
eine umfassende, fachlich qualifizierte und
akzeptierte Tätigkeit.
Die
große Akzeptanz von BELLA
DONNA zeigt sich auch in der guten
Zu-sammenarbeit mit vielen Institutionen, Einrichtungen, Behörden
und Einzelpersonen in NRW, die maßgeblich dazu beigetragen
hat, die umfassende Thematik „Mädchen, Frauen und Sucht“ fachlich
aufzugreifen, weiter zu entwickeln und an die Basis, in Gremien,
in die Praxis etc. zu tragen.
Allen
denen, die die Arbeit von BELLA
DONNA bislang unterstützt haben,
danken wir an dieser Stelle herzlich und freuen uns über eine
weitere gute Zusammenarbeit!
Der
Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen Essen e.V. ist
Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und Mitglied im FDR-
(Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V.) Qualitätszirkel
Frauensuchtarbeit.
Überblick:
Einrichtungen und Projekte des Vereins seit 1992
Überblick:
Tagungen und Kongresse des Vereins seit 1994
Einrichtungen
und Projekte des Vereins seit 1992:
1992
– 1995
Träger
des Modellprojektes: Drogenberatung
für Mädchen und Frauen, BELLA
DONNA, bundesweit
einmaliges Modellprojekt. Wissenschaftliche
Begleitung durch Frau Prof. Dr. Irmgard Vogt. Veröffentlichung
der Ergebnisse: Vogt, I. (1997): "BELLA DONNA" - Die Frauendrogenberatungsstelle
im Ruhrgebiet. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung. Berlin,
VWB.
1996
bis heute:
Träger
der landesweit einzigen Drogenberatungsstelle
für Mädchen und Frauen, BELLA
DONNA .
Schwerpunkte
u.a.: Konsequente geschlechtsbezogene Ausrichtung; Zielgruppe u.a.:
Frauen in der Schwangerschaft und Frauen mit Kindern. Eigener Arbeitsbereich
für die Arbeit mit Kindern drogenabhängiger Frauen/Eltern;
Muttersunterstützungskurse (MUT).
seit 2007
Träger
der Fachstelle Frau • Sucht • Gesundheit, BELLA
DONNA.
Bereitstellung qualifizierter Fortbildungsangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sucht- und Drogenhilfe
sowie psychotherapeutischer und medizinischer Arbeitsfelder, die
mit suchtmittel- und drogenabhängigen Frauen arbeiten.
Durchführung
einzelner Projekte im Zusammenhang mit geschlechtsbezogenen Sucht-
und Gesundheitsthemen.
Beratung zur Konzeptentwicklung und –umsetzung; zur Beantragung, Verwendung
und zum Nachweis der Verwendung öffentlicher Mittel; Beratung
bei der Gestaltung von Öffentlichkeitsarbeit sowie zur individuellen
Psychohygiene in der Arbeit mit suchtmittel- und drogenabhängigen
Mädchen und Frauen.
Berichterstattung als Sachverständige im Landtag NRW, Ausschuss für Frauenpolitik und Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales; Thema: "Geschlechtergerechte Drogen- und Suchtpolitik in NRW voranbringen!", 26. März 2009
Durchführung der Fachtagung "Ein schwieriges Erbe - die Weitergabe von Trauma, Bindungsstörungen und Sucht von Generation zu Generation" am 03. und 04. Februar 2010 in Essen.
Konzipierung, Entwicklung und Umsetzung des ersten deutschsprachigen Fachportals zum Thema "Mädchen, Frauen und Sucht", des BELLA DONNAweb, Kommunikations-, Informations- und Wissensplattform im Internet, eröffnet am 04. Februar 2010.
1996
bis 2006
Träger
der Landesfachstelle Frauen &
Sucht NRW, BELLA
DONNA. Landeskoordinierungsstelle im Auftrag des Ministeriums für
Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.
Schwerpunkte
der Tätigkeit:
- Koordinierung
der landesweiten frauen- und mädchenspezifischen Sucht- und
Drogenarbeit;
- Qualifizierungsangebote
für in der Drogen- und Suchthilfe tätige Frauen und
Männer zur Vertiefung der individuellen und fachlichen Fäh-igkeiten
zur Thematik der mädchen- und frauenspezifischen Aspekte
von Sucht;
- Trägerberatung
zur Implementierung geschlechtsbezogener Konzepte;
- Durchführung
von Tagungen, Kongressen, Fachveranstaltungen, etc.;
- Unterstützung
anderer Träger/Einrichtungen/Teams bei der Konzeptentwicklung
und Umsetzung adäquater Hilfen für suchtmittel- und
drogengefährdete, -konsumierende und -abhängige Mädchen
und Frauen,
- Begleitung
bei konzeptionellen Fragen;
- Beratung
von Trägern, Politik und Verwaltung, Projektentwicklung und
-begleitung;
- Erstellung
von Gutachten für Ministerien und Institutionen;
- Mitwirkung
an der Umsetzung des »Landesprogramms gegen Sucht NRW«;
- Vernetzung
der bestehenden landesweiten Initiativen zum Thema „Mädchen/Frauen
und Sucht“ und Vernetzung dieser Initiativen mit dem Versorgungssystem
für Frauen (Frauenberatungsstellen, Frauenhäuser etc.);
- Mitarbeit
bei der Entwicklung des „Landesprogramm gegen Sucht NRW“ der Landesregierung
NRW (1999);
- Mitarbeit
in der „Programmbegleitende Arbeitsgruppe zur Umsetzung des Landesprogramms
gegen Sucht“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und
Soziales des Landes NRW.
Durch
Umstrukturierungsmaßnahmen der Landesregierung NRW bezogen
auf die Landeskoordination wird die Landesfachstelle Frauen &
Sucht NRW, BELLA
DONNA, ab dem Jahr 2007 nicht mehr
durch das Land NRW gefördert.
1997
bis 2001
Träger
Modellprojektes: „VIOLA
, Ambulante Hilfen für drogenabhängige
schwangere Frauen und Frauen mit Kindern“.
Bundesweit
einzigartiges Modellprojekt.
Die Ergebnisse wurden in einem Abschlussbericht
veröffentlicht: Abschlussbericht
Mit
diesem Modellprojekt ist es gelungen, ein bis dahin kaum bearbeitetes
Thema aufzugreifen und fachlich umfassend zu bearbeiten. Im Rahmen
die-ses Projektes wurden Konzepte erfolgreich entwickelt und erprobt
und modifiziert sowie umfangreich dokumentiert. Dieses Modellprojekt
zeigte deutlich die Notwendigkeit auf, dieser Thematik qualitativ
anspruchsvoll zu begegnen – insbesondere im Sinn der betroffenen
Kinder.
Im
Rahmen dieses Modellprojektes wurde bundesweit die erste Kooperationsvereinbarung
(Kooperationsvereinbarung)
zwischen Drogenhilfe, Jugendhilfe und medizinischer Versorgung entwickelt,
die bisher erfolgreich von den unterschiedlichsten Kommunen in Deutschland
aufgegriffen und bezogen auf die jeweils regionalen Bedingungen
überarbeitet wurde.
1998
- 1999
Träger
des Forschungsprojektes: „Zum Hilfebedarf
inhaftierter Drogengebraucherinnen - Sozialintegrative Alternativen
zur Haft“ durchgeführt von Heike Zurhold.
1998
Durchführung
der ersten standardisierten schriftlichen
Befragung aller Drogenberatungsstellen
in NRW zur Versorgung von drogenabhängigen Frauen mit Kindern.
Überblick:
Veröffentlichungen des Vereins
seit 1996
Die
mit einem Link versehenen Broschüren können Sie downloaden.
Für Bestellungen anderer Broschüren wenden Sie sich bitte
an die Landeskoordination
Integration NRW.
Martina Tödte: "Wenn Liebe nicht selbstverständlich ist", Ärztliche Praxis Pädiatrie, Das Magazin für den Facharzt; Heft 3/Mai-Juni 2010, Biemann Verlag GmbH
Martina Tödte: "Drogenabhängigkeit und Mutterschaft", Suchtmedizin in Forschung und Praxis, 12 SFP (2) 103-110 (2010), Artikel
Martina Tödte: "Drogenabhängig und schwanger", Sozialmagazin, Die Zeitschrift für Soziale Arbeit; 35. Jahrgang, Heft 5, Mai 2010, Juventa Verlag
Martina Tödte: "Drogenabhängige Schwangere und Mütter", Konturen,
Fachzeitschrift zu Sucht und sozialen Fragen, 31. Jahrgang, Ausgabe 2/2010
Martina Tödte:
"Bindungsstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern von drogenabhängigen Eltern",
medizin aspekte, http://www.medizin-aspekte.de/2010/10/drogensucht_drogenabhaengige_eltern_12182.html, Ausgabe Oktober 2010
http://www.arzt-aspekte.de/2010/10/drogensucht_drogenabhaengige_eltern_12182.html, Ausgabe November 2010
http://www.aktion-praevention.de/2010/10/drogensucht_drogenabhaengige_eltern_12182.html, Ausgabe November 2010
Martina Tödte: "NRW im Blick: FrauenMännerGender in der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe", Hrsg: Fachstelle Frau•Sucht•Gesundheit, BELLA DONNA, Essen, Mai 2009
Martina
Tödte: „Blitzlichter.
Ein subjektiver Blick von PatientInnen auf stationäre medizinische
Rehabilitation Drogenabhängiger. Eine kleine Studie zum Perspektiven-
und Geschlechtervergleich.“ Herausgegeben von
der Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW, BELLA
DONNA. Essen 2005
Martina
Tödte: „Stationäre medizinische
Rehabilitation Drogenabhängiger“. Konturen,
Fachzeitschrift zu Sucht und sozialen Fragen, 26. Jahrgang, 5/2005
Martina
Tödte: „Frauen und Medikamente.
Konsum, Missbrauch und Abhängigkeit sind geschlechtsspezifisch.“
Konturen, Fachzeitschrift zu Sucht und sozialen Fragen,
26. Jahrgang, 1/2005
Frauke
Schwarting: "Suchtkranke Mädchen
und Frauen. Geschlechts-spezifisch unterschiedliche Konsum- und
Lebensmaß". In: Land-schaftsverband Reinland
(Hg.): Frauenspezifische Probleme der psychia-trischen Versorgung.
Dokumentation der Fachtagung vom 12.6.2003. Köln, 2004
„Anforderungen
an eine geschlechtsbezogene stationäre medizini-sche Rehabilitation
mit drogenabhängigen Frauen. Empfehlungen für die Praxis
in Nordrhein-Westfalen“. Abschlussbericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Maßnahmen
Nr. 22 und Nr. 26 des Landesprogramms gegen Sucht NRW. Landesfachstelle
Frauen & Sucht NRW, BELLA
DONNA (Hrsg.), 2004
Ute
Breuker-Gerbig: Dokumentation der KFH NW, Forschungsschwerpunkt
Sucht und des LVR zur Fachtagung “Suchtfalle
Familie”.
Frauke
Schwarting: "Das Geschlecht als
Indikation? Die Praxis der ge-schlechtsspezifischen stationären
Drogentherapie".
In: Evangelische Fachverbände Sucht der Diakonischen Werke
Rheinland, Westfalen und Lippe (Hg.): “Der kleine Unterschied”.
Geschlechtsspezifische Arbeit in der stationären Drogentherapie.
Dokumentation der Fachtagung vom 9.7.2003.
Regina
Brunnett: Bibliografie
“Frauen und psychotrope Medikamente – Konsum, Missbrauch und Abhängigkeit”. Herausgegeben von der Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW, BELLA
DONNA. Essen 2003
„Geschlechtsdifferenzierung
in der Drogen- und Suchtkrankenhilfe – eine besondere Herausforderung“. BINAD Info 24/2003
„Frauen
und Medikamente“. Fachartikel: für die Zeitschrift „informiert!“ der Koordinationsstelle
Frauen und Gesundheit NRW, Jg. 4 Nr. 8, November 2004.
„Schwanger
und drogenabhängig“. Fachartikel für die „Deutsche Heb-ammen Zeitschrift“,
Fachmagazin für Hebammen, Hannover, 4/2004;
„Drogenabhängige
Mütter – innovative Wege der Kooperation zwi-schen Drogenhilfe,
Jugendhilfe und Kliniken.“ Dokumentation der Fachtagung. Landesfachstelle Frauen & Sucht
NRW, BELLA
DONNA, 2002
Abschlussbericht
des Modellprojektes:
„Ambulante Hilfen für drogen-abhängige schwangere Frauen
und Frauen mit Kindern“, VIOLA
(beinhaltet
die Essener Kooperationsvereinbarung zwischen den an der Be-treuung
von drogenkonsumierenden Müttern/Vätern/Eltern und deren
Kinder beteiligten Institutionen zur Koordinierung der Hilfen für
diese Zielgruppe), vorgelegt von der Landesfachstelle Frauen &
Sucht NRW, BELLA
DONNA, 2001
Kooperationsvereinbarung zwischen
den an der Betreuung von drogen-konsumierenden Müttern/Vätern/Eltern
und deren Kinder beteiligten Insti-tutionen zur Koordinierung der
Hilfen für diese Zielgruppe innerhalb der Stadt Essen, BELLA
DONNA, 2001
„Drogenberatungsstelle BELLA
DONNA: Wege
aus der Abhängigkeit“, Zeitschrift:
Wir Frauen in NRW, 2/2001 (Hrsg.: Ministerium für Frauen, Jugend,
Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen)
Kernmerkmale
zur Qualitätssicherung frauenspezifischer Angebote „Zur geschlechtsdifferenzierten
Suchtarbeit“. Entwicklung
von Kernmerkmalen zur Qualitätssicherung frauenspezifischer
Angebote in der ambulanten Drogen- und Suchtkrankenhilfe (Hrsg.: BELLA
DONNA, Landesfach-stelle Frauen
& Sucht NRW), 1999
„Frauen
und Sucht – Spezielle Angebote sind notwendig“,
Info-Medium „ in forum“, 1/99 (Hrsg.: Arbeitsausschuss
Drogen und Sucht der freien Wohlfahrtspflege NRW)
„Kinder
drogenabhängiger Mütter“.
Beitrag bei der Erstellung eines Videofilms für die Fachzeitschrift:
„teleforum kinderarzt“, 4+5+6/99.
„Geschlechtsspezifische
Arbeit in der Drogenhilfe: ein Gewinn für alle Beteiligten“.
Fachbeitrag in der Zeitschrift: Theorie und Praxis der Sozialen
Arbeit, 7/98 (Hrsg.: Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.)
Bibliographien:
„Frauen
und Sucht“.
Konsum und Abhängigkeit von Frauen von
psycho-tropen Substanzen. Deutschsprachige Literatur von 1986 bis
1996, erarbeitet und kommentiert: Frauke Schwarting (Hrsg.: BELLA
DONNA, Landesfachstelle Frauen
& Sucht NRW)
„Mädchen
und Suchtmittelkonsum”. Ein kleiner Fahrtenschreiber für die deutschsprachige Literatur
von 1986 bis 1996, erarbeitet und kommentiert: Frauke Schwarting
(Hrsg.: BELLA
DONNA, Landesfachstelle Frauen
& Sucht NRW)
„Filmkatalog:
Frau und Sucht“. Eine
kommentierte Auswahl von Filmen und Videos für eine frauenspezifische,
zielgruppenorientierte Suchtarbeit mit Informationen und Ratschlägen
zum Medieneinsatz sowie einem Überblick über Verleih-
und Bezugsquellen, Ausleih- und Anschaffungskosten. (Hrsg.: femme
totale, Dortmund; BELLA
DONNA, Landesfachstelle Frauen
& Sucht in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hauptstelle gegen
die Suchtgefahren - DHS, Hamm.)
Überblick:
Tagungen und Kongresse des Vereins
seit 1996
Planung,
Organisation und Durchführung
Tagung des NRW-Netzwerkes Frauen und Gesundheit, 01. Juli 2010 in Essen
Tagung des NRW-Netzwerkes Frauen und Gesundheit, 12. November 2009 in Essen
Vernetzungstreffen der Arbeitskreise „Frauen und Sucht“ in NRW, 25. Juni 2009, in Essen - Gründung des NRW-Netzwerkes Frauen und Sucht
Vernetzungstreffen der Arbeitskreise Frauen und Sucht in NRW, 04. Dezember 2008 in Essen
“PRAKTISCH!
Gender Mainstreaming in der Suchtkrankenhilfe.“
Landesweite Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht
“Betreuungsbedarf
suchtmittelabhängiger Frauen mit traumatisierenden Erfahrungen
– ein Erfahrungsaustausch.“ Landesweite
Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht, Essen
„Frauengerechte
Behandlung in der stationären medizinischen Re-habilitation
Drogenabhängiger – Empfehlungen für die Praxis in NRW.“
Landesweiter Fachtag, Essen
“Von
„Frauenspezifik“ zur „Gender-Orientierung“ – Neue Blicke auf Geschlechter
und ihre Folge für die Frauensuchtarbeit“. Landesweite Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen
und Sucht, Essen
“Berufliche
Eingliederung von Frauen – zentrale Anforderung oder blinder Fleck?“. Landesweite Vernetzungstagung der
Arbeitskreise Frauen und Sucht, Essen
“Sexualität
– (k)ein Thema in der psychosozialen Arbeit mit sucht-mittelabhängigen
Frauen?“ Landesweite Vernetzungstagung
der Arbeitskreise Frauen und Sucht, Duisburg
„Frauenspezifische
Suchtarbeit unter dem Aspekt von `Gender Mainstreaming`.“
Landesweite Vernetzungstagung der
Arbeitskreise Frauen und Sucht, Duisburg
“Therapievorbereitung
und –vermittlung von drogenabhängigen Frauen – Erwartungen
und Erfahrungen.“ Landesweite
Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht, Essen
„Essstörung
als häufiges Begleitsymptom von suchtmittelabhängigen
Frauen.“ Landesweite Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht,
Duisburg
„Drogenabhängige
Mütter – innovative Wege der Kooperation zwischen Drogenhilfe,
Jugendhilfe und Kliniken.“ Landesweite
Fachtagung, Essen
„Konkurrenz
als Teil des Arbeitsfeldes Frauen und Sucht.“ Landesweite Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht,
Duisburg
„Wind,
der den Flug der Vögel trägt“ - Vernetzung auf dem Prüfstand. Landesweite Vernetzungstagung der
Arbeitskreise Frauen und Sucht, Duisburg
„Prostitution
– (k)ein Thema in der Drogen- und Suchtkrankenhilfe?“ Landesweite Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht,
Duisburg
„Kernmerkmale
zur Qualitätssicherung frauenspezifischer Angebote in der ambulanten
Drogen- und Suchtkrankenhilfe.“ Landesweite Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht,
Duisburg
„Drogenkonsumierende
Frauen und ihre Kinder“. Landesweite
Vernetzungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht, Duisburg
„Die
Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit für die Erreichbarkeit
von suchtmittel- bzw. drogenabhängigen Frauen.“ Landesweite Vernet-zungstagung der Arbeitskreise Frauen und Sucht,
Duisburg
„Zeitzeichen
- Frauenprojektearbeit im Wandel der Zeit“,
bundesweite Fachtagung, Essen. Organisation des bundesweiten Frauen-Sucht-Projektetreffen,
Essen.
„Frauen
und Sucht - Neue Wege der Suchtkrankenhilfe in der Arbeit mit Mädchen
und Frauen.“ Landesweiter Kongress,
Essen
„Strukturen,
die sexuelle Ausbeutung und sexuellen Missbrauch begünstigen.“ Vortrag und Diskussion, Essen
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